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Unverkennbares Merkmal von Cefalù ist der steile Felsabfall, der die Stadt überragt. Doch dem Meer haben die Bewohner von Cefalù (in sizilianischem Dialekt Cifalutani genannt) auch den langen Strand entlang des Golfs und den Buchten von Aranciotto und Settefrati mit seinen sieben Klippen zu verdanken; der Legende zufolge soll es sich dabei um die versteinerten Körper von sieben Brüdern handeln, die herbeigeeilt seien, um, ohne Erfolg, eine wunderschöne Frau zu retten.
Cefalù ist nicht nur reich an landschaftlichen Reizen, sondern besitzt auch eine weit zurückreichende Geschichte, die zahlreiche Spuren hinterlassen hat. Auf hellenistisch-römische Epoche geht das noch erkennbare, direkt auf das Meer blickende Mauerwerk zurück. In byzantinischer Zeit zog sich die Küstenstadt, wie viele ähnlich gelegene Zentren auch, bis zum Vorgebirge zurück, um sich besser verteidigen zu können. Trotzdem wurde sie von den Arabern erobert, die Cefalù bis Anfang des 11. Jahrhunderts beherrschten, bis die Normannen sie einnahmen und wieder dem Meer näher rückten. Die Zeugnisse der normannischen Herrschaft sind so zahlreich, dass Cefalù nicht umsonst als das normannische Städtchen bezeichnet wird. Das bedeutendste Bauwerk ist sicherlich der Dom, der Anfang des 12. Jahrhunderts errichtet wurde und dessen Bau auf Ruggero II zurück gehen soll, der nach einem heftigen Sturm mit seinem Schiff auf wunderbare Weise gelandet war.
Eine neue Stadtmauer wurde im 17.Jahrhundert errichtet; von den vier Toren aus jener Zeit ist nur das sogenannte Marine- oder Fischertor (della Marina o Pescara) erhalten, das zum Meer und zum Hafen blickt und von den alten Fischerhäusern gesäumt ist. Die Fischerei und Marine prägten schon immer die Geschichte der Stadt, so waren Fischer und Bauern über Jahrhunderte die bedeutendste Berufsgruppe. Dies belegt das wichtigste Fest, das zu Ehren des Heiligen Salvator gefeiert wird, dem auch der Dom geweiht ist und dessen Höhepunkt am 6. August die traditionelle 'ntinna a mare ist, ein Geschicklichkeitswettbewerb der Seeleute, der sich um den traditionellen Fest- und Kletterbaum "albero della cuccagna" dreht. Auf jüngere Zeit geht das Sardinenfest zurück, das gewohnheitsgemäß im September begangen wird.
Unter anderen Fischspezialitäten der typisch lokalen Küche sind vor allem die Sardellen der Herzogin ("alici della duchessa") empfehlenswert, eine Soße aus Sardellen, Toastbrot, Knoblauch, Zwiebeln, Petersilie, Olivenöl und Essig, die als Brotaufstrich, eventuell mit ein wenig Butter verfeinert, verwendet wird.
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Kefa General Service
  Porto turistico Presidiana
90015 Cefalù (Palermo)

tel. +39 3382309141
e-mail: fishintourism@libero.it
Imbarcazioni
 

1 (Maria SS del Tindari; 13 mt.)

Posti a bordo  
12
Posti letto   2
Ristorazione  
Verpflegung an Land und an Bord möglich
Pescato   Goldmakrelen, Bernsteinfisch, Thunfische, Kraken, Tintenfische, Seebarben, Marmorbrasse, Tintenfisch, Seezungen, Tintenfische
Attrezzature da pesca   Wurfnetz, Schwebnetz, Tintenfischnetz
Durata Periodo 1 Tag / von Mai bis Oktober
Porto turistico Presidiana - 90015 Cefalù (Palermo)
tel. +39 3382309141 e-mail: fishintourism@libero.it



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